Stadtentwicklung
G√ľtersloh-Blankenhagen

STADTENTWICKLUNG

BLANKENHAGEN

Blankenhagen im √úberblick

Der Stadtteil Blankenhagen umfasst einen verdichteten Siedlungsbereich, der von Gr√ľn- und Freir√§umen umgeben ist. Zentrale Infrastruktureinrichtungen sind der f√ľr die Nahversorgung wichtige Combi-Markt, das Internationale Kinderzentrum AKSOM, das B√ľrgerzentrum Lukas, die st√§dtische Grundschule und der Sportplatz. Die Infrastruktur ist vor allem im Bereich Gesundheit und Einzelhandel l√ľckenhaft. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt auch mit Blick auf die besondere soziale Struktur ein integriertes Handlungskonzept aufgestellt, um den Stadtteil fit f√ľr die Zukunft zu machen. Informieren Sie sich auf dem Stadtteilrundgang √ľber die Projekte und F√∂rderm√∂glichkeiten auch f√ľr private Stadtteilakteure und Eigent√ľmer:innen. Machen Sie mit!

Abgrenzung Städtebaufördergebiet

Aus dem Projekt

Gelungenes Muttertagsfest

Am Samstag den 14.05.2022 fand in G√ľtersloh-Blankenhagen das Muttertagsfest statt. Dies wurde in einer Kooperation des B√ľrgerzentrums Lukas und der Stadtteilarbeit Blankenhagen e.V. geplant und

Weiterlesen ¬Ľ

Handlungsfelder

Soziale Infrastruktur & Versorgung

Zusammenleben, Integration & Identifikation

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√Ėffentlicher Raum

Nutzungsvielfalt, Stärkung & Aufwertung

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Städtebauliches Erscheinungsbild

Gebäudesanierung & Wohnumfeld

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Quartiers-
management

Vernetzung, Integration & √Ėffentlichkeitsarbeit

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Virtueller Stadtteilrundgang

Fördermöglichkeiten

Gestalten Sie mit!

√Ėffentliche und private Investitionen gehen Hand in Hand bei der Stadtentwicklung. Daher beteiligen sich Bund, Land und die Stadt G√ľtersloh √ľber die Profilierung und Standortaufwertung an der Aufwertung privater Freifl√§chen zur Attraktivit√§tssteigerung des Stadtumbaugebietes und an der Aufwertung des Stadtbildes.

Wie Sie eine F√∂rderung beantragen k√∂nnen und was Sie sonst noch wissen m√ľssen, erfahren Sie hier.

Herrichtung und Gestaltung von öffentlich einsehbaren Hofflächen:

  • Entsiegelung und Begr√ľnung vormals befestigter Fl√§chen inkl. Schotterg√§rten und Garagenh√∂fen (Schaffung von nicht√∂ffentlichen Gr√ľn- und Gartenfl√§chen)
  • Herrichtung oder Instandsetzung von Vorgartenfl√§chen (nur mehrj√§hrige und winterharte Pflanzen
  • R√ľckbau untergeordneter baulicher Anlagen (Schuppen, Garagen, Mauern etc.)
  • Schaffung oder Verbesserung der Zug√§nglichkeit zum Geb√§ude, sofern diese unmittelbar an den √∂ffentlichen Raum angrenzen (Barrierefreiheit / -reduzierung)
  • Austausch oder Instandsetzung von nicht mit KFZ befahrbaren Fl√§chen bei gleichzeitiger optischer Aufwertung

Herrichtung und Gestaltung von Einfriedungen:

  • Austausch oder Instandsetzung von Einfriedungen und St√ľtzmauern bei gleichzeitiger optischer Aufwertung (mind. 0,70 m H√∂he; max. 2.00 m Endh√∂he; heimische Arten. Aus Gr√ľnden der Verkehrssicherheit gilt an Kreuzungsbereichen und Ausfahrten die H√∂he von 0,70 m H√∂he)
  • Pflanzung einer Hecke (mind. 0,70 m H√∂he; max. 2.00 m Endh√∂he; heimische Arten. Aus Gr√ľnden der Verkehrssicherheit gilt an Kreuzungsbereichen und Ausfahrten die H√∂he von 0,70 m H√∂he)

F√∂rderf√§hig sind Bau- und Baunebenkosten (Kosten f√ľr erforderliche fachliche Planung, Beratung und Betreuung, nicht aber Verwaltungs-, Finanzierungs- oder Rechtsbeistandskosten).

Die gleichzeitige Förderung mehrerer Einzelmaßnahmen ist zulässig.

Die F√∂rderung im Rahmen dieser Richtlinie wird als Projektf√∂rderung in Form der Anteilfinanzierung mit H√∂chstbetragsregelung (verlorener Zuschuss) gew√§hrt. Bezuschusst werden k√∂nnen Ausgaben f√ľr die im oberen Abschnitt genannten Ma√ünahmen bis zu einer H√∂he von maximal 50 % der als f√∂rderf√§hig anerkannten Kosten. Der Zuschuss ist begrenzt auf

  • 10.000,00 EUR bei Hoffl√§chen- und R√ľckbauma√ünahmen
  • ¬†5.000,00 EUR bei Herrichtung und Gestaltung von Einfriedungen

Eine F√∂rderung erfolgt nur, wenn der Zuschuss mindestens 500,00 EUR betr√§gt. Eine F√∂rderung oberhalb der Wertgrenzen ist m√∂glich, wenn die Durchf√ľhrung einer Standortaufwertungsma√ünahme im besonderen Interesse der Stadt G√ľtersloh liegt. Jedoch soll auch bei Vorliegen eines besonderen st√§dtebaulichen Interesses die Gesamtf√∂rderung auf einem Grundst√ľck den H√∂chstbetrag von 20.000,00 EUR nicht √ľberschreiten. In diesem Falle sind die Zusch√ľsse f√ľr die einzelnen F√∂rdergegenst√§nde anteilig zu reduzieren.‚Äč

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  • Eigent√ľmer:innen
  • Erbbauberechtigte
  • Personen mit eigent√ľmergleicher Rechtsstellung

Eine r√ľckwirkende F√∂rderung ist leider nicht m√∂glich. Bitte beachten Sie, dass die Arbeiten noch nicht angefangen haben d√ľrfen, auch eine Beauftragung der ausf√ľhrenden Firma oder Firmen darf noch nicht erfolgt sein. Die Beauftragung eines Planers und dessen Leistungen schlie√üen eine F√∂rderung allerdings nicht aus.

Die Arbeiten können beauftragt werden, sobald Ihnen ein Förderbescheid oder eine Modernisierungsvereinbarung vorliegt.

Die Arbeiten m√ľssen von einem Fachbetrieb ausgef√ľhrt werden. Sollten Sie die Arbeiten dennoch selbst vornehmen wollen, k√∂nnen Sie f√ľr die Materialkosten von der F√∂rderung profitieren. Beachten Sie bitte, dass auch in diesem Fall eine r√ľckwirkende Beg√ľnstigung nicht m√∂glich ist.

Die F√∂rderung wird √ľber einen Zuwendungsantrag direkt bei der Stadt G√ľtersloh beantragt. Dem Antrag sind weitere Unterlagen wie Kostenvoranschl√§ge, Eigent√ľmernachweis und √§hnliches beizuf√ľgen. Sie k√∂nnen die DSK oder die Stadt G√ľtersloh gerne ansprechen und wir helfen Ihnen kostenlos bei der Zusammenstellung der Unterlagen und der Beantragung.

Eine Förderung kann pro Objekt nur einmal beantragt werden. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne, alle notwendigen Maßnahmen mit einem Förderantrag  zu beantragen.

Sie k√∂nnen sich mit allen Fragen rund um eine Modernisierung, auch zur Ideenfindung, gerne an die DSK oder die Stadt G√ľtersloh wenden, selbstverst√§ndlich kostenlos.

Unsere Stadt soll schöner werden! Helfen Sie mit!

Ihnen f√§llt ein Projekt ein, das bisher nicht zur Sprache gekommen ist? Sie finden in Blankenhagen fehlt etwas? Bringen Sie Ihre Ideen f√ľr Projekte wie Kunstaktionen, Begr√ľnung, M√∂blierung oder was Ihnen sonst noch einf√§llt ein. Finanziert werden k√∂nnte Ihre Idee f√ľr Blankenhagen √ľber den Verf√ľgungsfonds.

Der Verf√ľgungsfonds setzt sich zu 50% aus √∂ffentlichen und zu 50% aus privaten Finanzmitteln zusammen. Bund, Land und die Stadt G√ľtersloh zahlen f√ľr jeden Euro, der aus privaten Mitteln in den Verf√ľgungsfonds eingezahlt wird, einen weiteren Euro in den Fonds. Zur Aktivierung der √∂ffentlichen F√∂rderung sind demnach private Mittel notwendig.

F√∂rderf√§hige Ma√ünahmen (F√∂rdergegenst√§nde) nach diesen Richtlinien sind folgende Ma√ünahmen in b√ľrgerschaftlicher Tr√§gerschaft:

  • Stadtfeste
  • Mitmachaktionen
  • Workshops
  • Wettbewerbe
  • Imagekampagnen
  • Kunstausstellungen
  • Ma√ünahmen zur Gestaltung des √∂ffentlichen Raumes (z.B. Kunstobjekte)
  • Sonstige kreative Ma√ünahmen, die zur Belebung und Attraktivit√§tssteigerung des Stadtteils beitragen

Zuwendungsempf√§nger k√∂nnen folgende nat√ľrliche und juristische Personen sein:

  • Bewohner:innen
  • Unternehmer:innen mit Sitz im Stadtumbaugebiet
  • Vereine und B√ľrgerinitiativen
  • Gemeinn√ľtzige Tr√§ger
  • √Ėffentliche und private Bildungs- und Betreuungseinrichtungen

Förderfähig sind folgende Kostenarten:

  • Sachkosten
  • Honorarkosten bis zu einer H√∂chstgrenze von 18,- EUR/Std. (zzgl. USt)
  • Investitionsg√ľter, die √ľberwiegend im Handlungsgebiet zum Einsatz kommen und auch nach Projektende dort verbleiben.

Antr√§ge k√∂nnen schriftlich an die Stadt G√ľtersloh gerichtet werden. Dem Antrag sind Unterlagen der zu erwartenden Kosten, etwa √ľber Angebotsabfragen, beizuf√ľgen. Die DSK und die Stadt G√ľtersloh helfen Ihnen gerne weiter.

Eine r√ľckwirkende F√∂rderung ist leider nicht m√∂glich. Bitte beachten Sie, dass auch eine Auftragserteilung an ein Unternehmen bereits die F√∂rderung ausschlie√üt. Planungsleistungen sind von dieser Regelung ausgenommen.

Eine F√∂rderung erfolgt nur, wenn der Zuschuss mindestens 100,00 EUR betr√§gt (Bagatellgrenze). Der Zuschuss darf einen Betrag von 2.000 EUR pro Ma√ünahme nicht √ľbersteigen. Eine F√∂rderung oberhalb dieser Wertgrenze erfolgt nur, wenn eine Durchf√ľhrung der Ma√ünahme im besonderen st√§dtischen Interesse liegt.

Sofern Sie sich f√ľr eine finanzielle Beteiligung am Verf√ľgungsfonds entschlie√üen, k√∂nnen Sie diese als Spende steuerlich geltend machen.

Zuwendungen f√ľr Projekte aus den Bereichen Kunst und Kultur, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Kriminalpr√§vention, Sport, Heimatpflege und Heimatkunde, traditionelles Brauchtum, b√ľrgerschaftliches Engagement zugunsten gemeinn√ľtziger, mildt√§tiger und kirchlicher Zwecke k√∂nnen als Spende bescheinigt werden.

¬†Die Spendenbescheinigung wird Ihnen von der Stadt G√ľtersloh ausgestellt.

Die Stadt G√ľtersloh stellt eine entsprechende Spendenbescheinigung aus.

Die Mittel werden durch ein Vergabegremium, welches sowohl mit Vertretern der B√ľrgerschaft als auch der Stadt G√ľtersloh und deren Beauftragten besetzt ist, nach pflichtgem√§√üem Ermessen vergeben, sofern der F√∂rderbetrag 500,- EUR √ľberschreitet. √úber darunterliegende F√∂rderbetr√§ge entscheidet die Stadtverwaltung im pflichtgem√§√üen Ermessen.¬†In dem Vergabegremium sind acht B√ľrgerinnen und B√ľrger, die einen Querschnitt der Interessen im G√ľtersloher Stadtumbaugebiet abdecken, und zwei Vertreter:innen der Stadt bzw. deren Beauftragte vertreten.

Das Vergabegremium wird durch die Stadt G√ľtersloh zusammengestellt.

Kontakt

Stadt G√ľtersloh

Timon Helfberend
Berliner Stra√üe 70, 33330 G√ľtersloh
05241 82-2966

timon.helfberend@guetersloh.de

DSK Stadtentwicklung

Oliver Engelhardt
Mittelstraße 55, 33602 Bielefeld
0521 584864-33

oliver.engelhardt@dsk-gmbh.de

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Soziale Infrastruktur und Versorgung

  • F√∂rderung des Zusammenlebens
  • F√∂rderung der Integration und der Identifikation mit dem Stadtteil
  • Schaffung von Raum f√ľr Aktivit√§ten sowie Ausbau der Netzwerkarbeit einzelner Akteure

Handlungsfeld √Ėffentlicher Raum

  • Nutzung von Au√üenfl√§chen zwischen den Geb√§uden
  • St√§rkung und Attraktivierung des √∂ffentlichen Raums¬†
  • Aufwertung bestehender Spielfl√§chen und Fu√üwegeverbindungen

Städtebauliches Erscheinungsbild

  • Aufwertung des direkten Geb√§udeumfelds
  • Erh√∂hung der Nutzbarkeit und Aufenthaltsqualit√§t
  • (Energetische) Sanierung der Geb√§udebest√§nde

Quartiersmanagement

  • Unterst√ľtzung und F√∂rderung von ehrenamtlichem Engagements
  • Aufstellung eines professionellen Vor-Ort-Managements
  • Anlaufstelle f√ľr Integration von Geflohenen in die Akteurslandschaft vor Ort